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roe-designz.com in der Presse
Kreisanzeiger online (vom 06.02.2012)
Zum 75. Jubiläum ein neues Logo von roe-designz.com
Im Jubiläumsjahr gibt es für den evangelischen Kindergarten der Stadtkirche Bad Hersfeld ein neues Logo. Entwickelt wurde das Logo in Zusammenarbeit mit Marion Hartleb von der Werbeagentur roe-designz.com.
Hartleb, in „Personalunion“ auch Kindergartenmutter: „Das Logo vereint die evangelische Stadtkirche und die Kindergartenkinder. ‘Gemeinsam Kirche erkunden und entdecken, aufeinander zugehen und miteinander wachsen’ ist die Idee, die dahintersteckt.“
Eine wetterfeste Tafel mit dem neuen Logo übergaben jetzt die beiden roe-designz-Geschäftsführer Patrick Schmidt und Oliver Röbke an die Kinder und Erzieherinnen. Das Logo findet sich auch auf den neuen Buttons des Kindergartens wieder.
Ein Dankeschön gab’s von Kindergarten-Leiterin Sybille Hohmann: „…für die tatkräftige und finanzielle Unterstützung von roe-designz.com, complot werbetechnik und fotostudio blitzlicht."
Zum Vormerken: Die große Jubiläumsfeier findet am 1. September 2012 statt.

Hersfelder Zeitung (vom 05.01.2012)
Neues Jahr – neues Logo Philippsthal gibt sich ein Erkennungszeichen – Internetauftritt wurde auch überarbeitet
Die Gemeinde Philippsthal hat ihr medienpolitisches Erscheinungsbild einer Frischzellenkur unterzogen und präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Logo. Neu sind zudem zwei Broschüren sowie der Internetauftritt.
Entworfen wurden Signet, Druckwerke und Webtipp von der Bad Hersfelder Kreativschmiede „roe-designz.com“, während Michael Rudolph als Programmierer für möglichst reibungslosen Klickverkehr der Seiten sorgte. Vorgaben für die Inhalte lieferten Bürgermeister Ralf Orth, sein Mitarbeiter Christian Schäfer sowie das Rathausteam.
Das neue Logo symbolisiert laut Erklärung von roe-designz Geschäftsführer Patrick Schmidt durch den handschriftlich wirkenden Ortsnamen eine aufgelockert freundliche Darstellung, eingerahmt von einem blauen und einem grünen Band für die Werra sowie die umgebende Naturlandschaft. Desgleichen steht der grafisch klar gezeichnete Hattorfer Salzberg für die Identifikation mit der Kaliregion und für Philippsthal als Wirtschaftsstandort.
Das Logo erscheint künftig auf dem Briefkopf des Verwaltungsstreitverfahrens sowie auf den Visitenkarten der Rathausmitarbeiter.Mit gleicher Symbolik wurde ein Flyer aufgelegt, der alle Gemeinde-Dienstleistungen sowie die Mitarbeiter der Verwaltung mit ihren Durchwahlrufnummern auflistet. Größer im Umfang ist ein Druckwerk unter dem Titel „L(i)ebenswert“ zur Geschichte der Ortsteile, zu Sehenswürdigkeiten und Freizeittipps mit Umgebungsplan. Beide Broschüren werden in ausreichender Auflage im Rathaus zur Mitnahme bereit liegen.
Deutlich mehr Aufwand erforderte die frisch gestaltete Website der Gemeinde. Auch hier erscheint das neue Logo im Kopf. Gleich darunter kommt der Internetsurfer über sechs Hauptthemen und Aufklappmenüs an vielerlei Informationen der angehängten Seiten. Zudem heißt Bürgermeister Orth im Mittelteil der ersten Seite die Besucher mit den Positivpunkten seiner Gemeinde willkommen. In den Spalten links und rechts sind unter anderem die Ortsjugendpflege, der Veranstaltungskalender sowie ein Schnellzugriff auf wichtige Infos aus dem Rathaus, Notrufnummern sowie der Müllkalender angeordnet. Allerdings fanden die aktuell nächsten Großveranstaltungen in Philippsthal wie der Neujahrsempfang der Werbegemeinschaft am kommenden Sonntag und die publikumswirksame hr4-Show „Winterzauberland“ am 22. Januar auf der Frontseite keinen Platz und lassen sich erst nach weiterem Suchen auf nachgeordneten Seiten finden.
Vorbildlich hingegen ist die Rubrik „Bürgerservice“ angelegt. Dabei erscheinen beim Klick auf die alphabetisch geordneten Dienstleistungen sofort die zuständigen Rathausmitarbeiter mit Durchwahl und E-Mail-Adresse. Darüber hinaus werden Satzungen und Formulare als PDF-Dokumente zum Herunterladen angeboten.
Eher für den auswärtige Besucher ist die Sparte „Tourismus" interessant. Dort stehen Übernachtungsmöglichkeiten und Gastronomiebetriebe mit Standorthinweis auf einer Kartenskizze verzeichnet. Nach gleichem System sind Schule und Kindertagesstätten aufgeführt.
www.philippsthal.de
Hersfelder Zeitung (Wirtschaftsjournal vom 29.11.2011)
Wo „kROEten“ richtig angelegt sind
Beim Kreuzworträtsel stolpert man bisweilen über den „umgangssprachlichen Begriff für Geld mit sechs Buchstaben“, und kommt dann - mehr oder minder schnell - auf „Kröten“. Wenn die beiden Geschäftsführer der Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz.com, Oliver Röbke und Patrick Schmidt, ihren Kunden gegenüber von „kROEten“ sprechen, dann bedeutet dies zweierlei: Zum einen bekommen sie für ihr Geld eine effiziente und zielgerichtete Werbung inklusive Rundumbetreuung, zum anderen eine niedliche grüne, mit einer Krone geschmückte Kröte als Anstecker. Denn das tierische Markenzeichen der Agentur verspricht „reinkommen und gekROEnt werden“.
Röbke hatte 2002 roe-designz.com ins Leben gerufen. Sechs Jahre später war Schmidt als gleichberechtigter Partner hinzugestoßen. „Oliver kümmert sich um das Design, während ich für das Strategische zuständig bin“, so Schmidt. Gemeinsam mit sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind beide bestrebt, „Werbung mit System und Inhalten“ zu entwickeln, von deren Nachhaltigkeit die Kunden auf lange Sicht profitieren können und sollen.
Da trifft es sich gut, dass mit Miriam Raacke seit kurzem eine diplomierte Kommunikationswirtin das Team verstärkt, die zuvor für eine namhafte Agentur in München tätig gewesen war und sich nun unter anderem um Organisation, Konzeption und Kundenberatung kümmert.
Der Kundenstamm wächst stetig, die Hersfelder Werbeagentur ist mittlerweile verlässlicher Fullservice-Partner für viele Unternehmen, Kommunen und Verwaltungen aus der Region. Hinzu kommen aber auch zahlreiche überregionale Kunden wie Logistiker, Einkaufszentren z.B. im Rhein-Main-Gebiet , Entwicklungsfirmen, Banken und unterschiedliche Dienstleistungsunternehmen. Dies dürfte mit Sicherheit auch an dem weit gefächerten Feld liegen, auf dem roe-designz.com tätig ist. Denn die „klassische Werbung“ mit Anzeigen und Prospekten wird ebenso bedient wie das weite Feld der Neuen Medien. „Gerade im Internet-Bereich können wir maßgeschneiderte Konzepte anbieten“, betonen Röbke und Schmidt. Die beiden roe-designz.com-Geschäftsführer sind besonders stolz darauf, dass sich ihr eigenes Content-Managementsystem stark etabliert hat und die Geschäftspartner sehr damit zufrieden sind. Das System ermöglicht es den Kunden, ihre Homepage selbst zu pflegen und weiter zu entwickeln, egal welchen Umfang der jeweilige Internetauftritt hat. Im Zeitalter von „youtube“ und den Social-Media-Portalen sind natürlich auch Videoclips für die Vermarktung von großer Wichtigkeit; hier konzipieren die roe-designer Produkt-, Image- und Animationsclips für ihre Kunden.
Wer also darauf vertraut, dass seine „kROEten“ bei roedesignz.com nutzbringend angelegt sind, der sollte die Agentur in der Hainstraße 5 einmal aufsuchen.

Kreisanzeiger (vom 13.09.2011)
Neuer Auftritt für die Konrad-Duden-Schule
Bad Hersfeld. Die von Grund auf erneuerte KDS-Homepage wurde am 7. September bei einem kleinen Festakt mit einer Dankesrede von Schulleiterin Susanne Hofmann offiziell ins weltweite Netz gestellt. Heiko Glende, Leiter des gymnasialen Zweiges, und sein Kollege Timo Schäfer hatten sich seit Monaten um eine Aktualisierung der Schul-Präsentation im Internet gekümmert.
Patrick Schmidt und Oliver Röbke mit ihren Mitarbeitern von der Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz.com erbrachten als großzügige Sponsorenleistung die notwendige technische und gestal-terische Unterstützung mit einem frischen Erscheinungsbild und einem neuen Logo für die KDS. Auch die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg überreichte in diesem Zusammenhang eine finanzielle Zuwendung für die schulische Weiterentwicklung an den Förderverein der Schule. Zielsetzung war es, die Seite übersichtlicher, aktueller und informativer zu gestalten.
Die wie bisher über die alte Adresse www.konrad-duden-schule.de erreichbare Website ist zukünftig nicht nur repräsentatives Aushängeschild der Schule, sondern eine Plattform, die echten Service bietet: Neu ist vor allem der tagesaktuelle Terminkalender. In Zukunft können sich Eltern von zu Hause aus informieren, ob kurzfristig et-was an Terminen oder Veranstaltungen geändert werden musste.
Auch in der Berichterstattung über Schulveranstaltungen wird auf Aktualität Wert gelegt. Texte und Bilde von abendlichen Aufführungen sollen im Zeitalter digitaler Technik kurzfristig veröffentlicht werden. Links zu wichtigen Paragraphen des Hessischen Schulgesetzes, beliebte Buchrezensionen der „Jungen Jury“ der KDS oder die Frage, ob die Bundesjugendspiele bei unbestimmtem Wetter stattfinden werden, können neben allen anderen wichtigen Informationen zum komplexen System KDS von zu Hause aus schnell geklärt werden. Noch ist die Homepage nicht vollständig, sondern muss nach und nach ergänzt werden. So gibt es bereits erste Überlegungen für eine digitale Bibliothek.
Den Machern der Homepage geht es gemeinsam mit der Schulleitung und dem Kollegium mit dem neuen Web-Auftritt darum, verstärkt die Identifikation mit der Schule zu ermöglichen. Corporate Identity, das neudeutsche Zauberwort, wurde hier verwirklicht.
Dazu gehören ebenfalls das neue Logo sowie der brandneue „Kulturpass“, eine Dokumentationsmappe über die gesamte Schullaufbahn eines jeden Schülers, der mit der am 17. September stattfindenden Zertifizierung der KDS als Hessische KulturSchule eingeführt wird.

Kreisanzeiger (vom 10.04.2011)
Kampagnenmotiv zum 5. Deutschen Behindertentag steht fest
Bad Hersfeld. Die Jury hat es sich nicht leicht gemacht, erst nach ausführlicher Diskussion stand das Ergebnis fest: Tina Stengel ist Gewinnerin von über 50 Einsendungen des Fotowettbewerbs, den die Organisatoren anlässlich des 5. Deutschen Behindertentages ausgeschrieben hatten. Die Großveranstaltung findet am 13. August 2011 in Bad Hersfeld statt.
Das Siegerfoto, aufgenommen in der integrativen Kindertagesstätte „Rappelkiste“ Am Helfersgrund, zeigt die beiden Kinder Danielle Maurice Stengel und Kimberly Burkhard. Das Motiv drückt nach Ansicht der Jury das Motto des 5. Deutschen Behindertentages am besten aus: „Miteinander leben – voneinander lernen“. Auf dem zweiten Platz landete Sascha Schmitt aus Mansbach, der seinem Foto den Titel „Mensch“ gegeben hatte, Rang drei belegte Josef Hinterleitner aus dem österreichischen Siering, der sich sowohl zum Thema „Behinderung“ als auch zur Integrationsproblematik etwas hatte einfallen lassen.
Mit der großen Anzahl der Einsendungen konnte der Fotowettbewerb eine tolle Resonanz verzeichnen, was die beiden Organisatoren des Deutschen Behindertentages, Annika Groh-Gollmer und Manfred Wiedemann, sichtlich freute. Beide hatten schon die erste Veranstaltung 2007 in der Festspielstadt initiiert und werden bei der Durchführung unterstützt vom Klinikum Bad Hersfeld. Dessen Geschäftsführer Martin Ködding war ebenso Jurymitglied wie Nicole Weider, Leitung Marketing/Kommunikation, Werner Hampe, Veranstaltungsmanagement und Elke Burghardt, Vorsitzende des Behindertenbeirates der Stadt Bad Hersfeld. Für den Werbepartner roe designz beteiligte sich Geschäftsführer Patrick Schmidt an der schwierigen Entscheidungsfindung, weil das Siegerfoto als Kampagnenmotiv auf Anzeigen, Flyern und Plakaten zu sehen sein wird.
Kerngedanke des Fotowettbewerbs war, die Menschen für das Thema „Behinderung“ noch stärker zu sensibilisieren. Alle Interessierten waren aufgefordert – ob Laie oder Profi – sich Gedanken zu machen, zur Kamera zu greifen und das erwähnte Motto „Miteinander leben – voneinander lernen“ kreativ umzusetzen. „Uns haben Einsendungen aus ganz Deutschland und sogar aus dem benachbarten Ausland erreicht“, bilanzierte Annika Groh-Gollmer, deren Aussage zufolge zudem alle Bilder in der City-Galerie zu bewundern sein werden.
Der Deutsche Behindertentag ist mittlerweile zu einer festen Institution geworden. In diesem Jahr stehen blinde und sehgeschädigte Menschen im Mittelpunkt. Die Großveranstaltung soll mit Spaß und Miteinander ein informativ-unterhaltsames Treffen von Menschen der nord/osthessischen Region sein und dabei einmal mehr Symbolkraft für ganz Deutschland besitzen.
Infostände in der Fußgängerzone von Bad Hersfeld sollen am 13. August ab 10 Uhr auf die Anliegen der Behindertengruppen aufmerksam machen sowie Therapiemöglichkeiten und Beratungsangebote vorstellen. Zudem wird es einen so genannten „Erlebnisgang“ der Christoffel-Blindenmission, Einblicke in die Arbeit mit Blindenhunden und ein vielschichtiges Programm für Kinder geben. Geplant sind auch eine „Behindertentagsrallye“ als Gewinnspiel mit tollen Preisen sowie verschiedene andere Aktionen. Auch für musikalische Unterhaltung wird wieder bestens gesorgt sein, und zwar durch Auftritte der blinden Sängerin Corinna May und „Night Fever“, die als beste Bee Gees-Show Europas gelten.

Hersfelder Zeitung (vom 03.04.2011)
1275 Jahre Bad Hersfeld: Bürgermeister Fehling stellt das Jubiläumsprogramm vor
Ein Fest fürs Wir-Gefühl
Bad Hersfeld. Ein Fest fürs Wir-Gefühl versprach Bad Hersfelds Bürgermeister Thomas Fehling gestern bei der Vorstellung des Programms für das 1275-jährige Stadtjubiläum. „Es soll ein Fest von Hersfeldern für Hersfelder werden“, sagte Fehling über die lange Liste der Veranstaltungen, die sowohl die Standards des alljährlichen Event-Kalenders einbezieht wie auch die in diesem Jahr bevorstehenden Vereinsjubiläen.
Die Jubiläums-Macher: Unter Federführung von Bürgermeister Thomas Fehling (Bildmitte) haben Kurdirektor Christian Mayer (rechts) und Philipp Kaufmann, der Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins, für die 1275-Jahrfeier der Stadt ein Programm zusammengestellt, das das Gemeinschaftsgefühl der Hersfelder stärken soll. Im Hintergrund das Jubiläums-Logo. Foto: Schönholtz
Einladung zum Mitmachen
So wird beispielsweise der Hersfelder Wanderverein am letzten Mai-Wochenende einen Wandertag mit Touren rund um die Stadt gestalten, der insbesondere Familien zum Mitmachen einlädt. Auch bereits bewährte Angebote wie beispielsweise die vom Stadtmarketingverein initiierte Aktion „Tourist in der eigenen Stadt“ sollen anlässlich des Jubiläums ausgebaut und ins Programm integriert werden.So war es für den Bürgermeister, Kurdirektor Christian Mayer und Philipp Kaufmann vom Stadtmarketingverein in erster Linie eine logistische Herausforderung, in kürzester Zeit eine Vielzahl von Veranstaltungen so zu koordinieren, dass gravierende Überschneidungen vermieden werden.„In diesem Jahr kann jedenfalls keiner mehr sagen, in Bad Hersfeld sei nichts los,“ sagte Fehling,Vorgestellt wurde gestern auch das offizielle Logo fürs Stadtjubiläum. Der bei einem Wettbewerb siegreiche Entwurf der Bad Hersfelder Firma roe-designz.com zeigt den Stadtgründer Lullus, dessen Bischofsstab die Zwei in der Jubiläumszahl markiert.Den Namen „Bad Hersfeld“ wird eine neue Rosenzüchtung tragen. Die gelbe Edelrose wird am letzten Mai-Wochenende präsentiert, zum Verkauf angeboten und an repräsentativen Orten in der Stadt gepflanzt. Mit diesem Werbeinstrument haben Fehling & Co. eine Idee von Alt-Bürgermeister Hartmut H. Boehmer aufgegriffen.
Schmales Budget als Glücksfall
Dass die Jubiläums-Macher angesichts eines „sehr überschaubaren“ Budgets von 50 000 Euro auf Partner und Sponsoren angewiesen waren, habe sich im Nachhinein als Glücksfall erwiesen, meinte der Bürgermeister.„Wir haben im Prinzip offene Türen eingerannt und hatten am Ende mehr Ideen, als jetzt umgesetzt werden können,“ beschrieb Fehling die erfreulich fruchtbare Zusammenarbeit mit Institutionen, Vereinen und Verbänden.
Von Karl Schönholtz
Hersfelder Zeitung (Wirtschaftsjournal vom 17.11.2010)
Bad Hersfeld.
Schön, zielgerichtet und effektiv – diese drei Attribute sind es, welche das Tätigkeitsfeld der Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz.com wohl am besten skizzieren. „Und dies bei einem stets fairen Preis/-Leistungsverhältnis“, ergänzen die beiden Geschäftsführer Patrick Schmidt und Oliver Röbke.
Letzterer hatte 2002 roe-designz.com ins Leben gerufen. Sechs Jahre später war Schmidt als gleichberechtigter Partner hinzugestoßen, und beide führten die Werbeagentur als GbR weiter. „Oliver, der ausgebildeter Mediengestalter ist, kümmert sich um das Design, während ich für das Strategische zuständig bin“, so Schmidt. Im vergangenen Jahr stand für die Werbeagentur und ihre Macher ein entscheidender Schritt an: der Umzug von der Klausstraße in die Hainstraße 5. „Hier ist jetzt ein stilvolles Ambiente und ein kreatives Umfeld gegeben“, betonen die beiden Geschäftsführer, und in der Tat strahlen sowohl das Gebäude als auch die Räumlichkeiten eine behagliche Eleganz aus.
Hier sind die beiden gemeinsam mit ihren vier Mitarbeitern damit befasst, für ihre Kunden „effiziente und zielgerichtete Werbung“ zu entwickeln, wobei einer umfassenden Rundum-Beratung eine gewichtige Rolle zukommt. Die Aufträge kommen inzwischen nicht mehr nur aus dem nord-/osthessischen Raum, sondern auch aus dem Rhein-Main-Gebiet, Bayern und Thüringen. „Unsere Arbeiten haben viele überzeugen können“, argumentiert Schmidt.
Dies dürfte mit Sicherheit auch an dem weit gefächerten Feld liege, auf dem roe-designz.com tätig ist, und das mittlerweile von lokalen Handwerkerbetrieben genauso geschätzt wird wie von überregionalen Kunden wie beispielsweise der Deutschen Bahn. Beginnend bei der – wie erwähnt – „klassischen“ Werbung mit Anzeigen, Broschüren oder Produkt-Kataloge bis hin zum Online-Marketing samt Suchmaschinenoptimierung und der Produktion von Werbevideos.
Über all diesem künstlerisch-kreativen Engagement wirbelt stets eine kleine grüne, mit einer Krone geschmückte Kröte herum und verspricht: „reinkommen und gekROEnt werden“. Einen ersten Eindruck hiervon kann man sich unter www.roe-designz.com verschaffen.
Kreisanzeiger (vom 29.08.2010)
Bad Hersfeld. Am Samstag, 28. August, feiert ein neues Event unter dem Motto „Meine Stadt – Tourist in der eigenen Stadt“ Premiere. Das Veranstaltungskonzept, das bereits in vielen anderen Städten erfolgreich durchgeführt wurde, hat Jürgen Schierz, Leiter des Touristvertriebs und Sales Manager des Stadtmarketingvereins Bad Hersfeld, in die Festspielstadt geholt: „Die Idee ist, die zahlreichen Hightlight die Bad Hersfeld zu bieten hat, kennenzulernen, zu erleben und auch zu schmecken.“ Denn wer kenne die Situation nicht – seit Jahren lebt man in einer Stadt, wie beispielsweise Bad Hersfeld, doch weiß man wirklich, wer die Mückenstürmer sind oder wo das LinggDenkmal steht?! „Wir hoffen, dass dieser Tag ein jährlich wiederkehrendes Event wird“, so Philipp Kaufmann, „das viele neue Besucher in unsere Stadt lockt.“
Und das ist auch das Ziel des Events: Bad Hersfeld soll sich von seiner besten Seite in den Gedanken der Bewohner und Gäste platzieren, die wiederrum neue Besucher mit dem Interesse an der Festspielstadt anstecken.
Fünf Stationen mit Hersfeld-Highlights Damit es auch wirklich etwas zu erleben gibt, startet das Event schon morgens, ab 9 Uhr, mit einem Mückenstürmerfrühstück, das von verschiedenen Gastronomen und Hoteliers in der Stadt angeboten wird – natürlich zum ermäßigten Preis. Um 11 Uhr gibt es auf dem Linggplatz eine kurze Begrüßung und Vorstellung des Tagesablaufes. Halbstündlich informieren 20-minütige Stadtführungen (ab 11.30 Uhr) über die Stadtkirche, das Rathaus, den Lullusbrunnen sowie das Mückenstürmer- und das Linggdenkmal. Doch das ist noch nicht alles: Noch vier weitere Standort-Highlights laden zum „Herfeld kennenlernen“ ein. Im Schilde-Areal (Station 1) können die Besucher das ehemalige Schilde-Fabrikareal aus der Vogelperspektive erleben – und zwar per Hubsteiger. Zusätzlich steht Hersfelds Bürgermeister Hartmut H. Boehmer mit allen Plänen zur neuen „Wissens- und Erlebniswelt“ bereit. Führungen durch deutschlands zweitschönsten Kurpark gibt es bei der zweiten Station, dem „Kurpark der Jahreszeiten“ und in der Hospitalskapelle kann der gotische Rechteckbau und die wechselthafte Geschichte erforscht werden (Station 3). Durch den Stiftsbezirk (Station 4) werden die Gäste von Hersfelder Möchen geführt und da darf natürlich auch die Ahle Wurscht, der Kloster-Wein und das Kloster-Brot nicht fehlen. Um das Erlebte würdig Revue passieren zu lassen, gibt es von 15 bis 16 Uhr bei vielen Gastronomen „Kaffee und Kuchen satt“ zum ermäßigten Preis.
Tolle Preise absahnen Im Anschluss geht es dann nochmal zum Informationsstand auf dem Linggplatz, denn an allen Veranstaltungsorten können sich die Teilnehmer die Standort-Buttons auf dem Event-Flyer abstempeln lassen und somit an einem tollen Gewinnspiel teilnehmen. Die ausgefüllten Gewinnkarten kommen am Info-Stand in die Lostrommel und um 16 Uhr werden die Gewinner gezogen. Neben dem ersten Preis – ein Rundflug über Bad Hersfeld – warten auch dreimal zwei Eintrittskarten für die Festspiele 2011, Gutscheine für die Kurpark-Therme oder ein „Wine & Dine“-Gutschein im Gourmet-Restaurant L’étable im Romantik-Hotel „Zum Stern“.
Die Flyer „Bad Hersfeld erleben“ – gestaltet von der Werbeagentur roe-designz – gibt es am Veranstaltungstag am Info-Stand und bereits vorher bei der Sparkasse Hersfeld-Rotenburg, sowie bei den teilenehmenden Gastronomen und Hoteliers.
Hersfelder Zeitung (vom 19.08.2010)
Bad Hersfeld. Vom Dach der City-Galerie geht der Blick weit über die Dächer von Bad Hersfeld hinweg. Verborgene Hinterhöfe, lauschige Balkone, verwinkelte Gassen und der mächtige Turm der Stadtkirche liegen dem Beobachter zu Füßen. Von tief unten dringt Baulärm hinauf. Auf dem Schilde-Areal fressen sich Baggerschaufeln knarzend in alte Mauern. Die Geschichte und die Zukunft von Bad Hersfeld – von hier oben sind sie zum Greifen nah.
Ein guter Ort, um das Programm für die neue Aktion des Stadtmarketing-Vereins zu präsentieren. Denn viele Bürger Bad Hersfelds und der Region kennen die Sehenwürdigkeiten und die reiche Historie der Festspielstadt nur vom Vorübereilen. Am 28. August aber haben nun alle die Gelegenheit, die Stadt einmal wie ein Tourist zu erleben (wir berichteten). „Viele Hersfelder kennen die eigene Stadt nicht so genau, jetzt sollen sie Bad Hersfeld schmecken und fühlen können“, sagt Jürgen Schierz vom Stadtmarketing-Verein, der gemeinsam mit City-Manager Philipp Kaufmann die Aktion plant.
Geschichte und Zukunft
In anderen deutschen Städten hat man bereits gute Erfahrungen mit ähnlichen Events gemacht. „Wir wollen den Menschen aus der ganzen Region die geschichts- und zukunftsträchtigen Seiten dieser Stadt näherbringen“, sagt Philipp Kaufmann.
Dabei soll neben dem Fühlen auch das Schmecken nicht zu kurz kommen. Ab 9 Uhr gibt es deshalb im Romantikhotel Zum Stern, im Stadthotel, in der Metzgerei Kraus und der Bäckerei Jäger Frühstück zum ermäßigten Preis. So gestärkt können die Hersfeld-Touristen dann verschiedene Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden.
Acht Stadtführerinnen sind im Einsatz, um Rathaus, Lullusbrunnen, Mückenstürmer-und Linggdenkmal in etwa 20-minütigen kostenlosen Führungen vorzustellen. Im Kurpark werden eben ebenfalls Touren angeboten, wobei Kräuter- und Pflanzenkundige die Besonderheiten des „zweitschönsten Kurparks von Deutschland“ erläutern. Im Schilde-Park steht Bürgermeister Hartmut H. Boehmer persönlich bereit, um über dieses wichtige Stadtentwicklungsprojekt und die Pläne für die so genannte Wissens- und Erlebniswelt zu informieren.
Die wechselvolle Geschichte der Hospitalkapelle wird von Diakonin Sabine Kampmann vorgestellt, untermalt von Musik. Das Hotel Zum Stern erlaubt ebenfalls einen Blick hinter die Kulissen und sogar in den Weinkeller.
3000 Flyer, viele Preise Auf rund 3000 Flyern, die von Oliver Röbke gestaltet wurden und überall in der Stadt ausliegen, finden die Stadt-Touristen neben einem kleinen Stadtplan auch eine Gewinnspielkarte, die sie beim Besuch der einzelnen Attraktionen abstempeln lassen können. Unter allen Teilnehmern werden nachmittags ab 16 Uhr auf dem Linggplatz attraktive Preise verlost. Neben Festspielkarten und exklusiven Essens-Gutscheinen gibt es auch einen Rundflug über Bad Hersfeld zu gewinnen.
Hersfelder Zeitung (HZ kreativ vom 13.04.2010)
Die Anzeigenwerbung ist fast die älteste Form der Printkommunikation. Sie ist eine klare Botschaft für Produktwerbung. Sie muss Interesse wecken und den Leser zum Kauf erführen. Dafür braucht es den Profi, der mit dem Blick auf das Gesamtunternehmen einen originellen und qualitätsvollenWerbeauftritt gestaltet.
NEUE WEGE AUFZEIGEN Mit der Aktion „HZ kreativ“ möchte die Hersfelder Zeitung inden nächsten Wochen ihren Anzeigenkunden eine Plattform bieten für ausgefallene, inspirierende Werbung. Mit an Bord sind drei bekannte Bad Hersfelder Werbeagenturen ekwdesign, roe-designz und ultraviolett, die ihr Wissen und ihre Erfahrung in den Dienst der Sache stellen. Jeder teilnehmende Händler, Dienstleister und Handwerker kann die Profis einmal kostenlos in Anspruch nehmen, um sich wichtige Impulse für einen wirksamen Werbeauftritt zu holen. „Dabei dient das Beratungsgespräch dazu, das gesamte Unternehmen zu betrachten“, erklärt Thomas Ellenberger von ekwdesign: wie ist das Erscheinungsbild, hat das Logo einen starken Wiedererkennungswert, wie sieht die Corporate Identity (die Unternehmenspersönlichkeit) aus? „Nur ein solch solides Fundament führt langfristig zum Erfolg“. Die Werbeagenturen unterstützen Unternehmen da, wo das Knowhow fehlt. Sie übernehmen die Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen. „Der Kunde sollte immer wissen, dass wir nicht nur die Optik verkaufen, sondern eine gesamte Strategie“, betont Patrick Schmidt von roe-designz. Die Anzeigenwerbung sei dabei nur eine flankierende Maßnahme, um die breite Masse von einer speziellen Aktion in Kenntnis zu setzen, ergänzt Elmar Henrich (ultraviolett). Der Kunde müsse stets motiviert werden, neue Wege zu gehen, stimmen die kreativen Köpfe der Werbeagenturen überein. „Am schönsten ist es für ihn, wenn er ein positives Feedback auf seine Werbung erhält“, sagt Ellenberger, „dann kann man auch kontinuierlich zusammenarbeiten “ . Dafür sehen sich die Agenturen als Service-Provider, dauerhafte Ansprechpartner und kritische Hüter, die auf den Wiedererkennungswert in der Werbung achten und der Betriebsblindheit entgegen steuern. Im Gegenzug bieten sie die technische Kompetenz und umfassendes Wissen für gute Werbung. Kontinuität und Vertrauen in die Werbeagentur zahle sich auf jeden Fall aus. „Niemand schafft den Durchbruch ohne eine vernünftige Werbung“, betonen die Fachleute.
PLATTFORM TAGESZEITUNG Für Werbung im regionalen Einzugsbereich ist die Tageszeitung die erste Plattform, um Präsenz zu zeigen. „Sie hat einen höheren Stellenwert als ein Anzeigenblatt“, sind sich die Designer einig. Und auch die richtige Platzierung gehört dazu. „Wer steuern will, wie er dabei mit seiner Werbung wahrgenommen wird, sollte einen Profi einschalten und nichts dem Zufall überlassen“, sagt Elmar Henrich. In der Aktion „HZ kreativ“ sehen die drei Agenturen eine gute Möglichkeit Aufklärungsarbeit für die Kunden zu betreiben. „Wir können jede Menge Tipps für einen guten Auftritt geben“, erklären deren Köpfe, eine neue Strategie erfordere aber eine nachhaltige Beschäftigung mit dem gesamten nternehmen. Die kostenlose Erstberatung birgt für die Teilnehmer von „HZ kreativ“ die Chance, sich mit der eigenen Firma auseinanderzusetzen und die Schwellenangst vor Inanspruchnahme einer Agentur zu überwinden. Die wiederum sehen in der Kampagne eine Möglichkeit, neue Kontakte zur heimischen Wirtschaft zu knüpfen. „Die Honorare werden nach Firmengröße berechnet, so dass auch Kleinstunternehmen sich nicht scheuen sollten, uns auf zu suchen“, erklärt Elmar Henrich und fügt hinzu: „Viele Neukunden stellen fest, dass Werbung richtig Spaß machen kann“.
Hersfelder Zeitung (Wirtschaftsjournal vom 17.11.2009)
Kreativ im neuen Raum Werbeagentur roe-designz.com ist umgezogen und erweitert Angebot.
Egal, ob es um eine Visitenkarte oder um den Gesamtauftritt eines Großunternehmens geht: Das füfnköpfige Team um Oliver Röbke (31) und Patrick Schmidt (33) berät in allen Fragen zu einem öffentlichkeitswirksamen Auftritt und entwickelt auf Wunsch ein Gesamtkonzept - vom Internetaufritt über den Briefbogen bis zur Fahrzeugbeschriftung.
Positive Veränderung ist Teil ihrer Philosophie und in diesem Zeichen steht auch der Umzug der Werbe-Designer von der Klausstraße in die Hainstraße. Anfang Oktober haben sie die neuen Räume bezogen, in denen es noch nach frischer Farbe riecht. „Was uns von anderen Agenturen unterscheidet ist, dass wir uns nicht auf die Gestaltung allein festgelegt haben“, erklärt Röbke. Die Beratung ist ein ebenso wichtiger Teil ihrer Arbeit. „Wir beraten unsere Kunden zum Beispiel dazu, wie sie ihr Werbebudget sinnvoll und effektiv einsetzen können.“
Die Auftragslage ist trotz - oder gerade wegen - der Wirtschaftskrise gut. „Viele Unternehmen überlegen sich, wie sie ihre Kunden weiter erreichen können und wollen ihre Werbestrategien überarbeiten“, sagt Oliver Röbke. Spezialisiert ist roe-designz auf hochwertige Druckerzeugnisse. Broschüren, Flyer und Hochglanz-Kataloge entwerfen die Designer und arbeiten dabei eng mit Druckereien zusammen. Welche Ideen technisch umsetzbar sind und welche nicht, weiß Röbke aus eigener Erfahrung. Bevor er roe-designz.com im Jahr 2002 gründete, hatte der 31-jährige eine Ausbildung zum Mediengestalter absolviert. Was roe-designz.com von anderen unterscheidet, ist auch ihre Vielseitigkeit. Die wird vom lokalen Handwerkerbetrieb genau so wie von regionalen und überregionalen Kunden wie der Deutschen Bahn geschätzt.
Seit dem Einstieg von Geschäftspartner Patrick Schmidt entwickelt die Firma auch Internetauftritte - und bietet ein selbstentwickeltes Programm an, mit dem sich die Seiten vom Kunden unkompliziert selbst warten lassen. Newsletter- und Datenbankdienste gehören ebenfalls dazu. Und das Feld wird weiter ausgebaut: Gegenwärtig produziert roe-designz.com ein Werbevideo. „Sie kommen zu uns und haben keine weiteren Sorgen“, sagt Schmidt.
Kreisanzeiger vom 06.12.2009
Im neuen Gewand…
Alles neu… macht in diesem Fall der November… Seit wenigen Tagen präsentiert sich die Homepage der Sportschützin Manuela Schmermund im neuen Outfit. Unter www.manuela-schmermund.de finden die Fans der Paralympics-Siegerin von 2004 alles Wissenswerte rund um die sympathische Sportlerin aus Niederaula. Verantwortlich für das neue Layout und Design ist die Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz.com. Und deren Macher Patrick Schmidt und Oliver Röbke feilten nicht nur an der neuen Optik. Mit dem CMS-System dynamIT bauten die beiden Werbefachmänner der Sportlerin ein hilfreiches System zu Eigenpflege ein. Na dann: Feuer frei. (knö)
Kreisanzeiger vom 12.03.2009
Frisches Design für schlafenden Riesen Zweckverband stellt neue Präsentationslinie vor
„Die Diakonie ist ein schlafender Riese“ heißt es in einer Studie der Unternehmensberatungsfirma McKinsey. Riesig in der Vielfalt und Menge ihrer Angebote, schlafend, da zu wenige Menschen über diese Angebote Bescheid wissen. Diese Situation zu verbessern hat sich der Zweckverband für Diakonie Bad Hersfeld-Rotenburg vorgenommen.
Jetzt stellte er seine neue Präsentationslinie vor. „Wir möchten, dass unsere Arbeit nach außen wahrgenommen wird“, sagte Dekan Ulrich Brill zu Beginn der Präsentation, „dabei ist es wichtig, dass wir die heutigen technischen Möglichkeiten ausschöpfen.“ Neben Briefbögen, Bannern und Flyern in einheitlichem Design ist seit dem 1.April daher auch die neue Internetseite online. Für die Geduld aller Beteiligten bedankte sich die Geschäftsführerin des Zweckverbandes für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg, Jutta Preiß-Völker. Die Ausarbeitung der neuen Präsentationslinie sei ein langer Prozess gewesen, der nun mit der Freischaltung der Internetseite einen vorläufigen Abschluss gefunden habe.
Erstellt wurde das neue Design von der Hersfelder Firma roe-designz.com, „Erweiterungen sind aber laufend möglich.“ Vorstellen könne man sich beispielsweise mehrsprachige Inhalte, fügte sein Geschäftspartner Oliver Röbke hinzu. Wichtig sei aber vor allem, dass sich die Seite immer auf dem aktuellen Stand befinde. Wie schon bisher soll dazu auch in Zukunft eine enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiterinnen der Diakonie und roe-designz.com bestehen. Der neue Internetauftritt ist im Internet zu finden unter www.diakonie-hef-rof.de.
Hersfelder Zeitung vom 27.11.2009
Spielen als Therapie Neue Räume für Frühförderzentrum - Spenden bringen Geräte
Das Frühförderzentrum für beeinträchtigte Kinder ist nicht länger im Klinikum Bad Hersfeld untergebracht. Den Einzug in die neuen Räume in der Vitalisstraße 1 feierten jetzt die Mitarbeiter des Frühförderzentrums zusammen mit vielen Gästen. Darunter waren auch drei Spendergruppen, die mit ihrem Geld dafür gesorgt haben, dass neue Spiel- und Entspannungsgeräte für die jungen Patienten angeschafft werden konnten.
So ist die neue, höhenverstellbare Werkbank für 1000 Euro das Herzstück eines kleinen Werkraumes, das Medi Kids ermöglicht hat. In einer Spielküche werden dank der Spende von roe-designz bald Plastikteller und -töpfe klappern, wenn sie von den Kindern erobert wird. Und das frisch vermählte Paar Oliver und Nicole Wiedemann spendete die Kollekte ihrer Hochzeit im August an das Frühförderzentrum.
Dafür schaffte Manfred Wiedemann, Leiter des Zentrums, einen Projektor für den neuen Entspannungsraum an, der bunte Lichtspiele an die Wand wirft. „Was unser Team hier geleistet hat, ist enorm“, lobte Wiedemann das Engagement seiner Mitarbeiter. Er bedankte sich beim Niederthalhausener Chor für die dargebotene Musik und nahm von der Ersten Kreisbeigeordneten Christa Bittner einen Brief mit finanzieller Unterstützung entgegen. Wichtig war Wiedemann vor allem, die Unterstützung von vielen Seiten hervorzuheben, ohne die der Umzug und die Umgestaltung der Räume der Arbeitsagentur nicht möglich gewesen wären.
Kreisanzeiger vom 02.05.2007
Frech & freundlich Rotenburger Beachpark erhält ein Logo
Ein Logo, das Lust auf Sommer, Sonne und Strand macht, hatte sich der Stadtmarketingverein für den „Beachpark“ gewünscht und die Agentur roe-designz.com aus Bad Hersfeld hat mit ihrem Entwurf dem Strand-Projekt ein Gesicht gegeben. „Wir fanden die Idee für einen Strand an der Fulda klasse und haben nach den Vorstellungen des Vereins ein Logo konzipiert, das jung, frech und freundlich ist und zum Ambiente des Parks passt“, sagt roe-designz.com - Geschäftsführer Oliver Röbke.
Das Logo hat Agenturmitarbeiterin Jana Walper gestaltet. „Die Farbgebung ist sommerlich warm und einige erfrischende Elemente sind auch enthalten“, erklärt Walper. Das Fachwerkhaus sei ein wichtiger Faktor im Logo, bildet doch eine Reihe von Fachwerkhäusern den malerisch historischen Hintergrund des Beachparks an der Fulda. Das Logo wird von Fischlein Design aus Rotenburg auf Schilder gebracht, die sowohl an den Ortseinfahrten Rotenburgs an der B83 als auch an den Fahrradwegen auf den Sandstrand in der Innenstadt hinweisen.
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