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roe-designz.com in der Presse

Überreichung Kita-MappenHersfelder Zeitung (vom 04.12.2012)

Alles ist nachvollziehbar

Umfassende Konzeption der Bad Hersfelder Kindertagesstätten ist fertig
BAD HERSFELD. Etwa 500 Kinder werden in den 13 Kindertagesstätten der Stadt Bad Hersfeld von rund 80 Fachkräften betreut – und wie das geschieht, ist ab sofort für jedermann nachvollziehbar.
Seit März vergangenen Jahres wurde an einer gemeinsamen, aber auf jede Einrichtung gesondert abgestimmten Konzeption gearbeitet. Jetzt ist sie fertig. Gestern wurden die von der Agentur roe-designz gestalteten Mappen während einer Feier im Jugendhaus an die Leiterinnen der Kindertagesstätten überreicht.
„Bildung aus einem Guss“ könne durch die Konzeption angeboten werden, sagte Edgar Steube, pädagogischer Leiterder Stadtjugendpflege, weil durch das erarbeitete Leitbild Methodik und Erziehungsansprüche erstmals ausformuliert seien.
Tatsächlich ist in jeder Mappe nachzulesen, wie die jeweilige Einrichtung entstanden und wie sie ausgestattet ist. Ausgehend vom gesetzlichen Auftrag wird die pädagogische Arbeit beschrieben, werden Vorgehensweisen beispielsweise bei der Ernährung, der Bewegung oder der Elternarbeit festgelegt.
Wie die Konzeption neben den eigentlichen Aufgaben entstanden ist – das wurde von Bürgermeister Thomas Fehling mit einem besonderen Lob bedacht –, darüber berichteten im lockeren Gespräch Ute von der Grün (Leiterin
Kindertagesstätte Rosengasse),Elke Burghardt (Leiterin Helfersgrund) und Silvia Schmidt (Amazonia) als Mitglieder der zentralen Arbeitsgruppe. Um die Papier gewordenen Vorgaben nun auch umsetzen zu können, wünschten sie sich jetzt die personellen und zeitlichen Ressourcen für die Vor- und Nacharbeit.
Immerhin: Während des Entstehens der Konzeption sind die Erzieherinnen und Erzieher entsprechend fortgebildet worden, so dass jetzt alle auf dem gleichen Stand sind.
Welche kleinen und großen Katastrophen der Alltag für das Kindergarten-Personal mitunter bereit hält, das hatte zu Beginn der Veranstaltung Gudrun Kroker in eine „wahre Geschichte“ verpackt, in der das Krisen-Management die eigentliche Arbeit mit den Kindern unmöglich gemacht hatte.
Kerstin Stephanow und Gabriele Altstadt sorgten als singendes und Gitarren spielendes Duo für die musikalische Note des Nachmittags, der mit einem gemütlichen Kaffeetrinken endete.


Hersfelder Zeitung (Wirtschaftsjournal vom 27.11.2012)

Seit zehn Jahren am „Roedeln“

Hätten Sie gedacht, dass sich eine Bad Hersfelder Werbeagentur Gedanken über eine Imagekampagne für eine bekannte mittelständische Brauerei macht? Oder darüber, wie man den Markenauftritt einer in Frankfurt am Main ansässigen Bank ändert?

roe-designz.com macht’s und ist immer gut für neue Ideen. Kein Wunder: Die vor zehn Jahren vom Mediendesigner Oliver Röbke gegründete und seit vier Jahren zusammen mit dem Marketing-Kommunikationsfachwirt Patrick Schmidt geführte Ideenschmiede sitzt mitten im

Grünen, mitten im Leben, mitten in der Bad Hersfelder Hainstraße, mitten in der stilvoll renovierten „Villa Rechberg“.

Bei einem derart schönen Ambiente herrscht geradezu von Haus aus eine kreative Atmosphäre, und geradezu unweigerlich kommt es immer wieder vor, dass eine kleine, grüne, verschmitzt dreinblickende Kröte mit ziemlich großem Krönchen Ideen und Eingebungen versprüht und Mitarbeiter von roe-designz zu Höchstform auflaufen lässt. Sie ist der Sympathieträger

der Werbeagentur, und sie beflügelt das siebenköpfige, homogene Team, das Kreativität und technisches Können in sich vereinigt.

roe-designz.com hat sowohl regionale als auch überregionale Kundschaft. Dabei ist der „kleine Betrieb“ genauso willkommen wie der Großkunde. Den Werbern ist es vor allem wichtig, ihren Kunden ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Und für die wird dann „geroedelt“: insbesondere im Printbereich, zunehmend aber auch im Bereich Web-Design. Für das worldwide Web nämlich haben die kreativen Sieben ein „Content Management System“ entwickelt, mit

dem jeder Kunde relativ leicht seinen Internet-Auftritt pflegen kann. Sowohl für kleine Arztpraxen, Gemeinde- und Stadtverwaltungen als auch für große Wirtschaftsunternehmen stehen vielseitig und kundengerecht gestaffelte Bausteine zur Verfügung.

Überhaupt: Jeder, der sich in einer ganz speziellen Situation darstellen oder neu aufstellen

will, kann mit seinem Problem zu roe-designz.com kommen. „Mit unseren auf ganzheitliche Kundenberatung spezialisierten Kommunikationswirten erstellen wir für jeden Kunden ein ganz genau auf ihn zugeschnittenes Konzept!“, unterstreicht Oliver Röbke. Bei einem Start-Up geht es etwa darum, ob der Kunde und sein Produkt richtig positioniert sind, ob die richtige Konsumenten-Zielgruppe angesprochen wird und wie man sich selbst und sein Produkt mit größtmöglicher Außenwirkung darstellen kann.

Auch bei der Planung der einzelnen Budgets gibt roe-designz.com sein Bestes und überlegt zusammen mit dem Kunden, wie die vorhandenen Mittel zielführend eingesetzt werden können. Frei nach dem Motto: „Wir bieten Full-Service!“ Man braucht sich also nicht zu wundern, wenn roe-designz.com nicht nur für das Logo und die Flyer für die Bad Hersfelder Schilde-Halle verantwortlich zeichnet, Werbung für schmackhafte Brötchen einer bekannten örtlichen

Bäckerei macht, sondern auch für die Klinik der Gynäkologie der Berliner Charité Broschüren entwirft und druckfrische Stationsverzeichnisse für den internationalen Tank & Maut Anbieter Port 1 aus Estland auf den Weg bringt. Die mit dem „roe“ sind Problemlöser.


Kreisanzeiger online (vom 26.08.2012) 

roe-designz.com-Liegestuhl an Christine Fuchs-Hannappel: „Schlechtes Wetter gibt es nicht“

Ein Unikat: Für das „schönste“ Schlechtwetterfoto gab’s für Christine Fuchs-Hannappel einen roe-designz.com-Liegestuhl... überreicht von den beiden roe-designz.com-Chefs Oliver Röbke (li.) und Patrick Schmidt. Foto: nh

Bad Hersfeld. Christine Fuchs-Hannappel ist die Gewinnerin des roe-designz.com-Unikat-Liegestuhls. Die Schulsozialarbeiterin an den Obersbergschulen hat den Foto-Wettbewerb der Bad Hersfelder Werbeagentur gewonnen.
Das Gewinnerfoto von Christine Fuchs-Hannappel zeigt eine Pferdekoppel in Rotensee unter einem Regenbogen im wolkenverhangenen Himmel.
Foto: nh
 

Das war eine ganz „heiße“ Aktion der Werbeagentur roe-designz.com: Mit einem „Wir-vertreiben-das-schlechte-Sommerwetter-Fotowettbewerb“ hatten die Bad Hersfelder Marketing-Experten tatsächlich Erfolg.

Anlässlich des depressiv machenden Wetters zu Beginn des Sommers riefen die beiden roe-designz.com-Macher Oliver Röbke und Patrick Schmidt dazu auf, ihnen das „beste“ Schlechtwetterfoto des Sommers zuzumailen… auf der facebook-Seite der Werbeagentur www.facebook.com/roedesignz… um den miesen Sommer zu vertreiben… und es gelang…

roe-designz.com-Chef Oliver Röbke: „Es war einfach nur so eine Idee. Das Wetter war abartig schlecht und wir wollten lediglich ein bisschen für gute Laune sorgen.“

Unter dem Motto „Gegen Regen“ haben zahlreiche „Fans“ ihre schönsten Schlechtwetter-Bilder gepostet… Die Motive reichten von schweren Gewitterwolken über Regenbögen bis hin zu missmutigen Gesichtern. Abgestimmt wurde per „like“. Und gewonnen hat schließlich Christine Fuchs-Hannappel mit ihrem Foto, das eine Pferdekoppel in Rotensee unter einem Regenbogen im wolkenverhangenen Himmel zeigt. Pünktlich nach der Abstimmung: Das Wetter wurde besser… bis zu fast 40 Grad in der vergangenen Woche.

Sowohl das Sieger-Foto wie auch alle anderen Beitrage gibt’s unter facebook.com/roedesignz

von Karsten Knödl



Kreisanzeiger online (vom 08.08.2012) 

Das Duo hinter dem Behindertentag:
Wiedemann und Groh-Gollmer organisieren zum 6. Mal
(Foto: Rübsam)

Bad Hersfeld. Der Behindertentag in Bad Hersfeld hat sich zu einer  festen Größe in der Veranstaltungslandschaft der Festspielstadt gemausert und ist über die Bundesgrenzen hinaus bekannt. In diesem Jahr findet er mittlerweile schon zum sechsten Mal statt. „Wir freuen uns sehr, dass von Jahr zu Jahr immer mehr Besucher in der Bad Hersfelder Innenstadt vorbeischauen“, erklärt Manfred Wiedemann.


Der Leiter des Bad Hersfelder Frühförderzentrums organisiert die beliebte Veranstaltung zusammen mit seiner Kollegin Annika Groh-Gollmer – ehrenamtlich, neben der eigentlichen Arbeit, die für Wiedemann und die ausgebildete Logopädin täglich anfallen.

Angefangen hat alles 2006 mit einem Arbeitskreis beim Familientisch. Dort befasste sich die Gruppe Integration, in der sich unter anderem Wiedemann und Groh-Gollmer engagierten, mit der Thematik Behinderung. „Wir fragten damals behinderte Menschen, was sie brauchen. Die klare Antwort: Aufmerksamkeit und Verständnis. So wurde der Deutsche Behindertentag ins Leben gerufen“, erinnert sich Groh-Gollmer. Dies sei auch das klare Ziel des Tages: „Der Bevölkerung soll gezeigt werden, dass ein behinderter Mensch  genauso ist wie du und ich – nur mit Handicap“, erklärt Wiedemann.

Am diesjährigen Behindertentag, der am 18. August von 10 bis 17.30 Uhr stattfindet, beteiligen sich 27 Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg mit Ständen, die sich vom Linggplatz die gesamte Fußgängerzone hinunter erstrecken. Das Thema in diesem Jahr: Behindertensport. „Am Anfang war es so, dass wir den Kontakt zu den Gruppen suchen und sie einladen mussten. Mittlerweile kommen die Gruppen auf uns zu und fragen, ob sie sich beteiligen können. Das ist ein schöner Erfolg“, freut sich Groh-Gollmer.

Mit der gestiegenen Nachfrage steige aber auch das Vorbereitungspensum. „Es ist sehr schwer für zwei Personen, ein solches Event allein zu stemmen“, gibt Wiedemann zu. Allein die Such nach Sponsoren nehme sehr viel Zeit in Anspruch und würde von Jahr zu Jahr schwerer werden. Wiedemann weiter: „Die Vorbereitung dauert ein Jahr. Dass heißt, wenn der Behindertentag rum ist, können wir schon mit der Planung des nächsten beginnen.“

Aber die Arbeit lohne sich: „Es ist schön zu sehen, wie die verschiedenen Selbsthilfegruppen zusammenwachsen. Das ist ein Zeichen für uns, dass wir alles richtig gemacht haben“, freuen sich beide.

Am kommenden Samstag gibt es  einen Infostand von 10 bis 15.30 Uhr am Lullusbrunnen, um für die Veranstaltung zu werben.

Infos unter: www.deutscher-behindertentag.de


Hersfelder Zeitung (vom 06.06.2012)

Gemeinden auf dem Bildschirm
Wo es bei der Präsentation im World Wide Web läuft und wo es noch hakt
BAD HERSFELD. Wir haben den HZ-Test gemacht und stichprobenartig drei Internetseiten von Gemeinden und Städten aus dem Kreis nach den entsprechenden Kriterien untersucht.
Die erste Seite ist die Homepage der Marktgemeinde Haunetal. „Wir haben eine Corporate Identity (CI) für unsere Seite entwickeln lassen", so Volker Heise von der Gemeinde Haunetal. So sind das Logo, die Schriftart und die Farbgebung der Seite überall wiedererkennbar.
Von den Bürgern genutzt
Die Homepage werde auch von den Bürgern in Haunetal gut angenommen . „Es ist Bewegung auf unserer Seite", erklärt Heise. Das bedeutet, dass sich täglich Menschen über das Geschehen in ihrer Gemeinde auf der Homepage informieren. Zum Beispiel über den neuen Müllkalender oder Termine der verschiedenen Vereine. Negativ ist jedoch, dass nur wenige kleine Bilder auf der Seite platziert sind, die man auch nicht vergrößern kann.
Die zweite Seite ist die der Stadt Bad Hersfeld. Hier gibt es direkt auf der Startseite eine Einteilung in die Bereiche Industrie, Tourismus und Anwohner. So kann man sich sofort orientieren. Außerdem steht eine einheitliche Programmierung hinter den Internetauftritten der Stadt. "So kann jeder Mitarbeiter seinen Bereich, zum Beispiel die Seite über das Lullusfest, selbst aktualisieren", so Frank Effenberger aus dem IT-Bereich. Auch ein einheitliches Logo hat die Stadt Bad Hersfeld. Es ist überall auf den entsprechenden Seiten zu finden
und auch auf Briefumschlägen abgebildet. Dieses Logo ist Teil der CI der Stadt Bad Hersfeld.
Beteiligung der Bürger
„Transparenz spielt bei uns auch eine wichtige Rolle", so Webmaster Lukas Gruszczynski. Das bedeutet, dass die Haushaltspläne online angesehen werden können, die Gremien und ihre Mitglieder vorgestellt werden und sogar einen eigenen Blog von Bürgermeister
Thomas Fehling gibt es auf der Seite der Stadt. Dieser hat jedoch seit dem 28. Mai keine neuen Einträge mehr erhalten.
Die dritte Seite ist die der Marktgemeinde Philippsthal. Für die Neugestaltung der Seite ließ sich die Gemeinde von einer Firma beraten. Besonders gelungen sind dabei die Bilder auf der Seite. Sie lassen sich vergrößern und auch eine Bildergalerie ist vorhanden. „Das war auf der alten Seite der Gemeinde nicht der Fall und deshalb wurde hier verbessert“, so Christian Schäfer von der Gemeindeverwaltung Philippsthal. Außerdem ist es sehr leicht, auf der Seite den Überblick zu behalten, da man zu jeder Zeit angezeigt bekommt, wie man auf der Homepage weitergeleitet wurde. Ungewohnt, aber hilfreich, ist die alphabetische Einteilung der Menüpunkte im Bereich „Bürgerservice“. Hier kann der Nutzer dann den entsprechenden Punkt auswählen und wird unkompliziert weitergeleitet. Nur die direkte Einteilung in die Bereiche Industrie, Tourismus und Bürger ist nicht so klar dargestellt wie auf der Seite der Stadt Bad Hersfeld.
Fazit dieses Testes ist, dass die einzelnen Gemeinden und Städte sehr bemüht sind, den Besuchern eine einfache Navigation auf ihrer Seite zu ermöglichen und alle notwendigen Informationen ausführlich und aktuell auf eine ansehnliche Weise im Internet zur Verfügung zu stellen. (Phi)


Hersfelder Zeitung online (vom 18.04.2012)

Bad Hersfeld. Der Charakterkopf von Benno Schilde ziert das neue Logo der Veranstaltungshalle im Bad Hersfelder Schilde-Park. Der Alt-Industrielle, der vor mehr als hundert Jahren mit innovativer Ventilatorentechnik ein höchst erfolgreiches Unternehmen führte, ist das ebenso geschichtsträchtige wie authentische Symbol des Marketingkonzepts, mit dem Hallen-Managerin Anne Groß ab sofort um Nutzer für die mit Millionen-Aufwand sanierte ehemalige Produktionsstätte werben wird.

Nach dem, was Groß gestern bei einer Pressekonferenz gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Fehling vorstellte, hat sie dabei Veranstaltungen von Profis mit Budget im Blick. „Incentive Marketing“ heißt das im Fach-Chinesisch und zielt auf gut Deutsch auf Seminare und Schulungen, Firmenfeiern, Leistungs-Schauen- und Präsentationen. Denen hat die Managerin neben der zentralen Lage der Halle mitten in Deutschland ein außergewöhnliches Ambiente, einen Komplett-Service und individuelle Konzepte anzubieten.

„Produkte brauchen eine Geschichte“, sagt Anne Groß und bezieht sich dabei auf das Hersfelder Unternehmer-Denkmal Benno Schilde, dessen Gründung bis heute in den Nachfolgefirmen Grenzebach-BSH und TLT-Turbo fortbesteht. Die Halle an Schildes ehemaliger Wirkungsstätte steht für sie deshalb im Zentrum von Wissen, Kultur und Kreativität, womit örtliche Institutionen wie die benachbarte Fachhochschule von „StudiumPlus“, die Bad Hersfelder Festspiele und die Mitmach-Ausstellung „wortreich“ gemeint sind.

Bürgermeister Thomas Fehling bekräftigte sein Bestreben, die Halle professionell vermarkten und nicht nebenbei aus der Verwaltung heraus betreiben zu wollen. „Von alleine wird sich die Halle nicht verkaufen,“ sagte er, „deshalb müssen wir einen Zusatznutzen finden und uns unseren Platz im Wettbewerb erstreiten.“

Premiere am 15. Juni

Wie eine Veranstaltung in der Halle einmal aussehen könnte, das hatte Dieter Jung vom Ludwigsauer Deko-Team Jung auf mehreren Schautafeln schon einmal skizziert.

Premiere für die neue Halle soll die Premierenfeier der Bad Hersfelder Festspiele am 15. Juni sein. Eine Art Generalprobe findet bereits im Mai mit dem Hessischen Bibliothekstag statt.

Bis dahin hat Anne Groß allerdings noch alle Hände voll zu tun. Unter anderem soll bis dahin eine eigene Internetseite an den Start gehen und professionelles Vertriebsmaterial gestaltet werden – alles nach der vom Bürgermeister ausgegeben Parole: „Wenn man nicht an den Erfolg glaubt, kann man es gleich ganz sein lassen.“

Von Karl Schönholtz



Die Mädchen und Jungen des evangelischen Kindergartens der Stadtkirche Bad Hersfeld präsentieren stolz ihr neues Kiga-Logo... gemeinsam mit den Erzieherinnen und Marion Hartleb, Oliver Röbke, Patrick Schmidt (hinten, mitte, v.l.) von der Firma roe-designz.comKreisanzeiger online (vom 06.02.2012)

Zum 75. Jubiläum ein neues Logo von roe-designz.com

Im Jubiläumsjahr gibt es für den evangelischen Kindergarten der Stadtkirche Bad Hersfeld ein neues Logo. Entwickelt wurde das Logo in Zusammenarbeit mit Marion Hartleb von der Werbeagentur roe-designz.com.

Hartleb, in „Personalunion“ auch Kindergartenmutter: „Das Logo vereint die evangelische Stadtkirche und die Kindergartenkinder. ‘Gemeinsam Kirche erkunden und entdecken, aufeinander zugehen und miteinander wachsen’ ist die Idee, die dahintersteckt.“

Eine wetterfeste Tafel mit dem neuen Logo übergaben jetzt die beiden roe-designz-Geschäftsführer Patrick Schmidt und Oliver Röbke an die Kinder und Erzieherinnen. Das Logo findet sich auch auf den neuen Buttons des Kindergartens wieder.

Ein Dankeschön gab’s von Kindergarten-Leiterin Sybille Hohmann: „…für die tatkräftige und finanzielle Unterstützung von roe-designz.com, complot werbetechnik und fotostudio blitzlicht."

Zum Vormerken: Die große Jubiläumsfeier findet am 1. September 2012 statt.


Hersfelder Zeitung (vom 05.01.2012)

Neues Jahr – neues Logo
Philippsthal gibt sich ein Erkennungszeichen – Internetauftritt wurde auch überarbeitet

Die Gemeinde Philippsthal hat ihr medienpolitisches Erscheinungsbild einer Frischzellenkur unterzogen und präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Logo. Neu sind zudem zwei Broschüren sowie der Internetauftritt.

Entworfen wurden Signet, Druckwerke und Webtipp von der Bad Hersfelder Kreativschmiede „roe-designz.com“, während Michael Rudolph als Programmierer für möglichst reibungslosen Klickverkehr der Seiten sorgte. Vorgaben für die Inhalte lieferten Bürgermeister Ralf Orth, sein Mitarbeiter Christian Schäfer sowie das Rathausteam.

Das neue Logo symbolisiert laut Erklärung von roe-designz Geschäftsführer Patrick Schmidt durch den handschriftlich wirkenden Ortsnamen eine aufgelockert freundliche Darstellung, eingerahmt von einem blauen und einem grünen Band für die Werra sowie die umgebende Naturlandschaft. Desgleichen steht der grafisch klar gezeichnete Hattorfer Salzberg für die Identifikation mit der Kaliregion und für Philippsthal als Wirtschaftsstandort.

Das Logo erscheint künftig auf dem Briefkopf des Verwaltungsstreitverfahrens sowie auf den Visitenkarten der Rathausmitarbeiter.Mit gleicher Symbolik wurde ein Flyer aufgelegt, der alle Gemeinde-Dienstleistungen sowie die Mitarbeiter der Verwaltung mit ihren Durchwahlrufnummern auflistet. Größer im Umfang ist ein Druckwerk unter dem Titel „L(i)ebenswert“ zur Geschichte der Ortsteile, zu Sehenswürdigkeiten und Freizeittipps mit Umgebungsplan. Beide Broschüren werden in ausreichender Auflage im Rathaus zur Mitnahme bereit liegen.

Deutlich mehr Aufwand erforderte die frisch gestaltete Website der Gemeinde. Auch hier erscheint das neue Logo im Kopf. Gleich darunter kommt der Internetsurfer über sechs Hauptthemen und Aufklappmenüs an vielerlei Informationen der angehängten Seiten. Zudem heißt Bürgermeister Orth im Mittelteil der ersten Seite die Besucher mit den Positivpunkten seiner Gemeinde willkommen. In den Spalten links und rechts sind unter anderem die Ortsjugendpflege, der Veranstaltungskalender sowie ein Schnellzugriff auf wichtige Infos aus dem Rathaus, Notrufnummern sowie der Müllkalender angeordnet. Allerdings fanden die aktuell nächsten Großveranstaltungen in Philippsthal wie der Neujahrsempfang der Werbegemeinschaft am kommenden Sonntag und die publikumswirksame hr4-Show „Winterzauberland“ am 22. Januar auf der Frontseite keinen Platz und lassen sich erst nach weiterem Suchen auf nachgeordneten Seiten finden.

Vorbildlich hingegen ist die Rubrik „Bürgerservice“ angelegt. Dabei erscheinen beim Klick auf die alphabetisch geordneten Dienstleistungen sofort die zuständigen Rathausmitarbeiter mit Durchwahl und E-Mail-Adresse. Darüber hinaus werden Satzungen und Formulare als PDF-Dokumente zum Herunterladen angeboten.

Eher für den auswärtige Besucher ist die Sparte „Tourismus" interessant. Dort stehen Übernachtungsmöglichkeiten und Gastronomiebetriebe mit Standorthinweis auf einer Kartenskizze verzeichnet. Nach gleichem System sind Schule und Kindertagesstätten aufgeführt.

www.philippsthal.de



Hersfelder Zeitung (Wirtschaftsjournal vom 29.11.2011)

Wo „kROEten“ richtig angelegt sind

Beim Kreuzworträtsel stolpert man bisweilen über den „umgangssprachlichen Begriff für Geld mit sechs Buchstaben“, und kommt dann - mehr oder minder schnell - auf „Kröten“.
Wenn die beiden Geschäftsführer der Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz.com, Oliver Röbke und Patrick Schmidt, ihren Kunden gegenüber von „kROEten“ sprechen, dann bedeutet dies zweierlei:
Zum einen bekommen sie für ihr Geld eine effiziente und zielgerichtete Werbung inklusive Rundumbetreuung, zum anderen eine niedliche grüne, mit einer Krone geschmückte Kröte als Anstecker. Denn das tierische Markenzeichen der Agentur verspricht „reinkommen und gekROEnt werden“.

Röbke hatte 2002 roe-designz.com ins Leben gerufen. Sechs Jahre später war Schmidt als gleichberechtigter Partner hinzugestoßen. „Oliver kümmert sich um das Design, während ich für das Strategische zuständig bin“, so Schmidt. Gemeinsam mit sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind beide bestrebt, „Werbung mit System und Inhalten“ zu entwickeln, von deren Nachhaltigkeit die Kunden auf lange Sicht profitieren können und sollen.

Da trifft es sich gut, dass mit Miriam Raacke seit kurzem eine diplomierte Kommunikationswirtin das Team verstärkt, die zuvor für eine namhafte Agentur in München tätig gewesen war und sich nun unter anderem um Organisation, Konzeption und Kundenberatung kümmert.

Der Kundenstamm wächst stetig, die Hersfelder Werbeagentur ist mittlerweile verlässlicher Fullservice-Partner für viele Unternehmen, Kommunen und Verwaltungen aus der Region. Hinzu kommen aber auch zahlreiche überregionale Kunden wie Logistiker, Einkaufszentren z.B. im Rhein-Main-Gebiet , Entwicklungsfirmen, Banken und unterschiedliche Dienstleistungsunternehmen.
Dies dürfte mit Sicherheit auch an dem weit gefächerten Feld liegen, auf dem roe-designz.com tätig ist. Denn die „klassische Werbung“ mit Anzeigen und Prospekten wird ebenso bedient wie das weite Feld der Neuen Medien. „Gerade im Internet-Bereich können wir maßgeschneiderte Konzepte anbieten“, betonen Röbke und Schmidt. Die beiden roe-designz.com-Geschäftsführer sind besonders stolz darauf, dass sich ihr eigenes Content-Managementsystem stark etabliert hat und die Geschäftspartner sehr damit zufrieden sind. Das System ermöglicht es den Kunden, ihre Homepage selbst zu pflegen und weiter zu entwickeln, egal welchen Umfang der jeweilige Internetauftritt hat.
Im Zeitalter von „youtube“ und den Social-Media-Portalen sind natürlich auch Videoclips für die Vermarktung von großer Wichtigkeit; hier konzipieren die roe-designer Produkt-, Image- und Animationsclips für ihre Kunden.

Wer also darauf vertraut, dass seine „kROEten“ bei roedesignz.com nutzbringend angelegt sind, der sollte die Agentur in der Hainstraße 5 einmal aufsuchen.




Die Jubiläums-Macher: Unter Federführung von Bürgermeister Thomas Fehling (Bildmitte) haben Kurdirektor Christian Mayer (rechts) und Philipp Kaufmann, der Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins, für die 1275-Jahrfeier der Stadt ein Programm zusammengestellt, das das Gemeinschaftsgefühl der Hersfelder stärken soll. Im Hintergrund das Jubiläums-Logo. Foto: Schönholtz

Kreisanzeiger (vom 13.09.2011)

Neuer Auftritt für die Konrad-Duden-Schule

Bad Hersfeld. Die von Grund auf erneuerte KDS-Homepage wurde am 7. September bei einem kleinen Festakt mit einer Dankesrede von Schulleiterin Susanne Hofmann offiziell ins weltweite Netz gestellt. Heiko Glende, Leiter des gymnasialen Zweiges, und sein Kollege Timo Schäfer hatten sich seit Monaten um eine Aktualisierung der Schul-Präsentation im Internet gekümmert.

Patrick Schmidt und Oliver Röbke mit ihren Mitarbeitern von der Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz.com erbrachten als großzügige Sponsorenleistung die notwendige technische und gestal-terische Unterstützung mit einem frischen Erscheinungsbild und einem neuen Logo für die KDS. Auch die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg überreichte in diesem Zusammenhang eine finanzielle Zuwendung für die schulische Weiterentwicklung an den Förderverein der Schule. Zielsetzung war es, die Seite übersichtlicher, aktueller und informativer zu gestalten.

Die wie bisher über die alte Adresse www.konrad-duden-schule.de erreichbare Website ist zukünftig nicht nur repräsentatives Aushängeschild der Schule, sondern eine Plattform, die echten Service bietet: Neu ist vor allem der tagesaktuelle Terminkalender. In Zukunft können sich Eltern von zu Hause aus informieren, ob kurzfristig et-was an Terminen oder Veranstaltungen geändert werden musste.

Auch in der Berichterstattung über Schulveranstaltungen wird auf Aktualität Wert gelegt. Texte und Bilde von abendlichen Aufführungen sollen im Zeitalter digitaler Technik kurzfristig veröffentlicht werden. Links zu wichtigen Paragraphen des Hessischen Schulgesetzes, beliebte Buchrezensionen der „Jungen Jury“ der KDS oder die Frage, ob die Bundesjugendspiele bei unbestimmtem Wetter stattfinden werden, können neben allen anderen wichtigen Informationen zum komplexen System KDS von zu Hause aus schnell geklärt werden. Noch ist die Homepage nicht vollständig, sondern muss nach und nach ergänzt werden. So gibt es bereits erste Überlegungen für eine digitale Bibliothek.

Den Machern der Homepage geht es gemeinsam mit der Schulleitung und dem Kollegium mit dem neuen Web-Auftritt darum, verstärkt die Identifikation mit der Schule zu ermöglichen. Corporate Identity, das neudeutsche Zauberwort, wurde hier verwirklicht.

Dazu gehören ebenfalls das neue Logo sowie der brandneue „Kulturpass“, eine Dokumentationsmappe über die gesamte Schullaufbahn eines jeden Schülers, der mit der am 17. September stattfindenden Zertifizierung der KDS als Hessische KulturSchule eingeführt wird.





Die Jubiläums-Macher: Unter Federführung von Bürgermeister Thomas Fehling (Bildmitte) haben Kurdirektor Christian Mayer (rechts) und Philipp Kaufmann, der Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins, für die 1275-Jahrfeier der Stadt ein Programm zusammengestellt, das das Gemeinschaftsgefühl der Hersfelder stärken soll. Im Hintergrund das Jubiläums-Logo. Foto: Schönholtz

 Kreisanzeiger (vom 10.04.2011)

Kampagnenmotiv zum 5. Deutschen Behindertentag steht fest


Bad Hersfeld. Die Jury hat es sich nicht leicht gemacht, erst nach ausführlicher Diskussion stand das Ergebnis fest: Tina Stengel ist Gewinnerin von über 50 Einsendungen des Fotowettbewerbs, den die Organisatoren anlässlich des 5. Deutschen Behindertentages ausgeschrieben hatten. Die Großveranstaltung findet am 13. August 2011 in Bad Hersfeld statt.

Das Siegerfoto, aufgenommen in der integrativen Kindertagesstätte „Rappelkiste“ Am Helfersgrund, zeigt die beiden Kinder Danielle Maurice Stengel und Kimberly Burkhard. Das Motiv drückt nach Ansicht der Jury das Motto des 5. Deutschen Behindertentages am besten aus: „Miteinander leben – voneinander lernen“. Auf dem zweiten Platz landete Sascha Schmitt aus Mansbach, der seinem Foto den Titel „Mensch“ gegeben hatte, Rang drei belegte Josef Hinterleitner aus dem österreichischen Siering, der sich sowohl zum Thema „Behinderung“ als auch zur Integrationsproblematik etwas hatte einfallen lassen.

Mit der großen Anzahl der Einsendungen konnte der Fotowettbewerb eine tolle Resonanz verzeichnen, was die beiden Organisatoren des Deutschen Behindertentages,  Annika Groh-Gollmer und Manfred Wiedemann, sichtlich freute. Beide hatten schon die erste Veranstaltung 2007 in der Festspielstadt initiiert und werden bei der Durchführung unterstützt vom Klinikum Bad Hersfeld. Dessen Geschäftsführer Martin Ködding war ebenso Jurymitglied wie Nicole Weider, Leitung Marketing/Kommunikation, Werner Hampe, Veranstaltungsmanagement und Elke Burghardt, Vorsitzende des Behindertenbeirates der Stadt Bad Hersfeld. Für den Werbepartner roe designz beteiligte sich Geschäftsführer Patrick Schmidt an der schwierigen Entscheidungsfindung, weil das Siegerfoto als Kampagnenmotiv auf Anzeigen, Flyern und Plakaten zu sehen sein wird.

Kerngedanke des Fotowettbewerbs war, die Menschen für das Thema „Behinderung“ noch stärker zu sensibilisieren. Alle Interessierten waren aufgefordert – ob Laie oder Profi – sich Gedanken zu machen, zur Kamera zu greifen und das erwähnte Motto „Miteinander leben – voneinander lernen“ kreativ umzusetzen. „Uns haben Einsendungen aus ganz Deutschland und sogar aus dem benachbarten Ausland erreicht“, bilanzierte Annika Groh-Gollmer, deren Aussage zufolge zudem alle Bilder in der City-Galerie zu bewundern sein werden.

Der Deutsche Behindertentag ist mittlerweile zu einer festen Institution geworden. In diesem Jahr stehen blinde und sehgeschädigte Menschen im Mittelpunkt. Die Großveranstaltung soll mit Spaß und Miteinander ein informativ-unterhaltsames Treffen von Menschen der nord/osthessischen Region sein und dabei einmal mehr Symbolkraft für ganz Deutschland besitzen.

Infostände in der Fußgängerzone von Bad Hersfeld sollen am 13. August ab 10 Uhr auf die Anliegen der Behindertengruppen aufmerksam machen sowie Therapiemöglichkeiten und Beratungsangebote vorstellen. Zudem wird es einen so genannten „Erlebnisgang“ der Christoffel-Blindenmission, Einblicke in die Arbeit mit Blindenhunden und ein vielschichtiges Programm für Kinder geben. Geplant sind auch eine „Behindertentagsrallye“ als Gewinnspiel mit tollen Preisen sowie verschiedene andere Aktionen. Auch für musikalische Unterhaltung wird wieder bestens gesorgt sein, und zwar durch Auftritte der blinden Sängerin Corinna May und „Night Fever“, die als beste Bee Gees-Show Europas gelten.


 

Die Jubiläums-Macher: Unter Federführung von Bürgermeister Thomas Fehling (Bildmitte) haben Kurdirektor Christian Mayer (rechts) und Philipp Kaufmann, der Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins, für die 1275-Jahrfeier der Stadt ein Programm zusammengestellt, das das Gemeinschaftsgefühl der Hersfelder stärken soll. Im Hintergrund das Jubiläums-Logo. Foto: Schönholtz

Hersfelder Zeitung (vom 03.04.2011)

1275 Jahre Bad Hersfeld:
Bürgermeister Fehling stellt das Jubiläumsprogramm vor

Ein Fest fürs Wir-Gefühl

Bad Hersfeld. Ein Fest fürs Wir-Gefühl versprach Bad Hersfelds Bürgermeister Thomas Fehling gestern bei der Vorstellung des Programms für das 1275-jährige Stadtjubiläum. „Es soll ein Fest von Hersfeldern für Hersfelder werden“, sagte Fehling über die lange Liste der Veranstaltungen, die sowohl die Standards des alljährlichen Event-Kalenders einbezieht wie auch die in diesem Jahr bevorstehenden Vereinsjubiläen.

Die Jubiläums-Macher: Unter Federführung von Bürgermeister Thomas Fehling (Bildmitte) haben Kurdirektor Christian Mayer (rechts) und Philipp Kaufmann, der Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins, für die 1275-Jahrfeier der Stadt ein Programm zusammengestellt, das das Gemeinschaftsgefühl der Hersfelder stärken soll. Im Hintergrund das Jubiläums-Logo. Foto: Schönholtz

Einladung zum Mitmachen

So wird beispielsweise der Hersfelder Wanderverein am letzten Mai-Wochenende einen Wandertag mit Touren rund um die Stadt gestalten, der insbesondere Familien zum Mitmachen einlädt. Auch bereits bewährte Angebote wie beispielsweise die vom Stadtmarketingverein initiierte Aktion „Tourist in der eigenen Stadt“ sollen anlässlich des Jubiläums ausgebaut und ins Programm integriert werden.So war es für den Bürgermeister, Kurdirektor Christian Mayer und Philipp Kaufmann vom Stadtmarketingverein in erster Linie eine logistische Herausforderung, in kürzester Zeit eine Vielzahl von Veranstaltungen so zu koordinieren, dass gravierende Überschneidungen vermieden werden.„In diesem Jahr kann jedenfalls keiner mehr sagen, in Bad Hersfeld sei nichts los,“ sagte Fehling,Vorgestellt wurde gestern auch das offizielle Logo fürs Stadtjubiläum. Der bei einem Wettbewerb siegreiche Entwurf der Bad Hersfelder Firma roe-designz.com zeigt den Stadtgründer Lullus, dessen Bischofsstab die Zwei in der Jubiläumszahl markiert.Den Namen „Bad Hersfeld“ wird eine neue Rosenzüchtung tragen. Die gelbe Edelrose wird am letzten Mai-Wochenende präsentiert, zum Verkauf angeboten und an repräsentativen Orten in der Stadt gepflanzt. Mit diesem Werbeinstrument haben Fehling & Co. eine Idee von Alt-Bürgermeister Hartmut H. Boehmer aufgegriffen.

Schmales Budget als Glücksfall

Dass die Jubiläums-Macher angesichts eines „sehr überschaubaren“ Budgets von 50 000 Euro auf Partner und Sponsoren angewiesen waren, habe sich im Nachhinein als Glücksfall erwiesen, meinte der Bürgermeister.„Wir haben im Prinzip offene Türen eingerannt und hatten am Ende mehr Ideen, als jetzt umgesetzt werden können,“ beschrieb Fehling die erfreulich fruchtbare Zusammenarbeit mit Institutionen, Vereinen und Verbänden.

Von Karl Schönholtz


 

Hersfelder Zeitung (Wirtschaftsjournal vom 17.11.2010) 

Bad Hersfeld.

Schön, zielgerichtet und effektiv – diese drei Attribute sind es, welche das Tätigkeitsfeld der Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz.com wohl am besten skizzieren. „Und dies bei einem stets fairen Preis/-Leistungsverhältnis“, ergänzen die beiden Geschäftsführer Patrick Schmidt und Oliver Röbke.

Letzterer hatte 2002 roe-designz.com ins Leben gerufen. Sechs Jahre später war Schmidt als gleichberechtigter Partner hinzugestoßen, und beide führten die Werbeagentur als GbR weiter. „Oliver, der ausgebildeter Mediengestalter ist, kümmert sich um das Design, während ich für das Strategische zuständig bin“, so Schmidt.  Im vergangenen Jahr stand für die Werbeagentur und ihre Macher ein entscheidender Schritt an: der Umzug von der Klausstraße in die Hainstraße 5. „Hier ist jetzt ein stilvolles Ambiente und ein kreatives Umfeld gegeben“, betonen die beiden Geschäftsführer, und in der Tat strahlen sowohl das Gebäude als auch die Räumlichkeiten eine behagliche Eleganz aus.

Hier sind die beiden gemeinsam mit ihren vier Mitarbeitern damit befasst, für ihre Kunden „effiziente und zielgerichtete Werbung“ zu entwickeln, wobei einer umfassenden  Rundum-Beratung eine gewichtige Rolle zukommt. Die Aufträge kommen inzwischen nicht mehr nur aus dem nord-/osthessischen Raum, sondern auch aus dem Rhein-Main-Gebiet,  Bayern und Thüringen. „Unsere Arbeiten haben viele überzeugen können“, argumentiert Schmidt.

Dies dürfte mit Sicherheit auch an dem weit gefächerten Feld liege, auf dem roe-designz.com tätig ist, und das mittlerweile von lokalen Handwerkerbetrieben genauso geschätzt wird wie von überregionalen Kunden wie beispielsweise der Deutschen Bahn.  Beginnend bei der – wie erwähnt – „klassischen“ Werbung mit Anzeigen, Broschüren oder Produkt-Kataloge bis hin zum Online-Marketing samt Suchmaschinenoptimierung und der  Produktion von Werbevideos.

Über all diesem künstlerisch-kreativen Engagement wirbelt stets eine kleine grüne, mit einer Krone geschmückte Kröte herum und verspricht: „reinkommen und gekROEnt werden“. Einen ersten Eindruck hiervon kann man sich unter www.roe-designz.com verschaffen.



Kreisanzeiger (vom 29.08.2010)

Bad Hersfeld.
Am Samstag, 28. August, feiert ein neues Event unter dem Motto „Meine Stadt – Tourist in der eigenen Stadt“ Premiere. Das Veranstaltungskonzept, das bereits in vielen anderen Städten erfolgreich durchgeführt wurde, hat Jürgen Schierz, Leiter des Touristvertriebs und Sales Manager des Stadtmarketingvereins Bad Hersfeld, in die Festspielstadt geholt: „Die Idee ist, die zahlreichen Hightlight die Bad Hersfeld zu bieten hat, kennenzulernen, zu erleben und auch zu schmecken.“ Denn wer kenne die Situation nicht – seit Jahren lebt man in einer Stadt, wie beispielsweise Bad Hersfeld, doch weiß man wirklich, wer die Mückenstürmer sind oder wo das LinggDenkmal steht?! „Wir hoffen, dass dieser Tag ein jährlich wiederkehrendes Event wird“, so Philipp Kaufmann, „das viele neue Besucher in unsere Stadt lockt.“

Und das ist auch das Ziel des Events: Bad Hersfeld soll sich von seiner besten Seite in den Gedanken der Bewohner und Gäste platzieren, die wiederrum neue Besucher mit dem Interesse an der Festspielstadt anstecken.

Fünf Stationen mit Hersfeld-Highlights
Damit es auch wirklich etwas zu erleben gibt, startet das Event schon morgens, ab 9 Uhr, mit einem Mückenstürmerfrühstück, das von verschiedenen Gastronomen und Hoteliers in der Stadt angeboten wird – natürlich zum ermäßigten Preis. Um 11 Uhr gibt es auf dem Linggplatz eine kurze Begrüßung und Vorstellung des Tagesablaufes. Halbstündlich informieren 20-minütige Stadtführungen (ab 11.30 Uhr) über die Stadtkirche, das Rathaus, den Lullusbrunnen sowie das Mückenstürmer- und das Linggdenkmal. Doch das ist noch nicht alles: Noch vier weitere Standort-Highlights laden zum „Herfeld kennenlernen“ ein. Im Schilde-Areal (Station 1) können die Besucher das ehemalige Schilde-Fabrikareal aus der Vogelperspektive erleben – und zwar per Hubsteiger. Zusätzlich steht Hersfelds Bürgermeister Hartmut H. Boehmer mit allen Plänen zur neuen „Wissens- und Erlebniswelt“ bereit. Führungen durch deutschlands zweitschönsten Kurpark gibt es bei der zweiten Station, dem „Kurpark der Jahreszeiten“ und in der Hospitalskapelle kann der gotische Rechteckbau und die wechselthafte Geschichte erforscht werden (Station 3). Durch den Stiftsbezirk (Station 4) werden die Gäste von Hersfelder Möchen geführt und da darf natürlich auch die Ahle Wurscht, der Kloster-Wein und das Kloster-Brot nicht fehlen. Um das Erlebte würdig Revue passieren zu lassen, gibt es von 15 bis 16 Uhr bei vielen Gastronomen „Kaffee und Kuchen satt“ zum ermäßigten Preis.

Tolle Preise absahnen
Im Anschluss geht es dann nochmal zum Informationsstand auf dem Linggplatz, denn an allen Veranstaltungsorten können sich die Teilnehmer die Standort-Buttons auf dem Event-Flyer abstempeln lassen und somit an einem tollen Gewinnspiel teilnehmen. Die ausgefüllten Gewinnkarten kommen am Info-Stand in die Lostrommel und um 16 Uhr werden die Gewinner gezogen. Neben dem ersten Preis – ein Rundflug über Bad Hersfeld – warten auch dreimal zwei Eintrittskarten für die Festspiele 2011,  Gutscheine für die Kurpark-Therme oder ein „Wine & Dine“-Gutschein im Gourmet-Restaurant L’étable im Romantik-Hotel „Zum Stern“.

Die Flyer „Bad Hersfeld erleben“ – gestaltet von der Werbeagentur roe-designz – gibt es am Veranstaltungstag am Info-Stand und bereits vorher bei  der Sparkasse Hersfeld-Rotenburg, sowie bei den teilenehmenden  Gastronomen und Hoteliers. 


Hersfelder Zeitung (vom 19.08.2010)

Bad Hersfeld. Vom Dach der City-Galerie geht der Blick weit über die Dächer von Bad Hersfeld hinweg. Verborgene Hinterhöfe, lauschige Balkone, verwinkelte Gassen und der mächtige Turm der Stadtkirche liegen dem Beobachter zu Füßen. Von tief unten dringt Baulärm hinauf. Auf dem Schilde-Areal fressen sich Baggerschaufeln knarzend in alte Mauern. Die Geschichte und die Zukunft von Bad Hersfeld – von hier oben sind sie zum Greifen nah.

Ein guter Ort, um das Programm für die neue Aktion des Stadtmarketing-Vereins zu präsentieren. Denn viele Bürger Bad Hersfelds und der Region kennen die Sehenwürdigkeiten und die reiche Historie der Festspielstadt nur vom Vorübereilen. Am 28. August aber haben nun alle die Gelegenheit, die Stadt einmal wie ein Tourist zu erleben (wir berichteten). „Viele Hersfelder kennen die eigene Stadt nicht so genau, jetzt sollen sie Bad Hersfeld schmecken und fühlen können“, sagt Jürgen Schierz vom Stadtmarketing-Verein, der gemeinsam mit City-Manager Philipp Kaufmann die Aktion plant.

Geschichte und Zukunft
In anderen deutschen Städten hat man bereits gute Erfahrungen mit ähnlichen Events gemacht. „Wir wollen den Menschen aus der ganzen Region die geschichts- und zukunftsträchtigen Seiten dieser Stadt näherbringen“, sagt Philipp Kaufmann.

Dabei soll neben dem Fühlen auch das Schmecken nicht zu kurz kommen. Ab 9 Uhr gibt es deshalb im Romantikhotel Zum Stern, im Stadthotel, in der Metzgerei Kraus und der Bäckerei Jäger Frühstück zum ermäßigten Preis. So gestärkt können die Hersfeld-Touristen dann verschiedene Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden.

Acht Stadtführerinnen sind im Einsatz, um Rathaus, Lullusbrunnen, Mückenstürmer-und Linggdenkmal in etwa 20-minütigen kostenlosen Führungen vorzustellen. Im Kurpark werden eben ebenfalls Touren angeboten, wobei Kräuter- und Pflanzenkundige die Besonderheiten des „zweitschönsten Kurparks von Deutschland“ erläutern. Im Schilde-Park steht Bürgermeister Hartmut H. Boehmer persönlich bereit, um über dieses wichtige Stadtentwicklungsprojekt und die Pläne für die so genannte Wissens- und Erlebniswelt zu informieren.

Die wechselvolle Geschichte der Hospitalkapelle wird von Diakonin Sabine Kampmann vorgestellt, untermalt von Musik. Das Hotel Zum Stern erlaubt ebenfalls einen Blick hinter die Kulissen und sogar in den Weinkeller.

3000 Flyer, viele Preise
Auf rund 3000 Flyern, die von Oliver Röbke gestaltet wurden und überall in der Stadt ausliegen, finden die Stadt-Touristen neben einem kleinen Stadtplan auch eine Gewinnspielkarte, die sie beim Besuch der einzelnen Attraktionen abstempeln lassen können. Unter allen Teilnehmern werden nachmittags ab 16 Uhr auf dem Linggplatz attraktive Preise verlost. Neben Festspielkarten und exklusiven Essens-Gutscheinen gibt es auch einen Rundflug über Bad Hersfeld zu gewinnen.


Hersfelder Zeitung (HZ kreativ vom 13.04.2010)

Die Anzeigenwerbung ist fast die älteste Form der Printkommunikation. Sie ist eine klare Botschaft für Produktwerbung. Sie muss Interesse wecken und den Leser zum Kauf erführen. Dafür braucht es den Profi, der mit dem Blick auf das Gesamtunternehmen einen originellen und qualitätsvollenWerbeauftritt gestaltet.

NEUE WEGE AUFZEIGEN
Mit der Aktion „HZ kreativ“ möchte die Hersfelder Zeitung inden nächsten Wochen ihren Anzeigenkunden eine Plattform bieten für ausgefallene, inspirierende Werbung. Mit an Bord sind drei bekannte Bad Hersfelder Werbeagenturen ekwdesign, roe-designz und ultraviolett, die ihr Wissen und ihre Erfahrung in den Dienst der Sache stellen. Jeder teilnehmende Händler, Dienstleister und Handwerker kann die Profis einmal kostenlos in Anspruch nehmen, um sich wichtige Impulse für einen wirksamen Werbeauftritt zu holen. „Dabei dient das Beratungsgespräch dazu, das gesamte Unternehmen zu betrachten“, erklärt Thomas Ellenberger von ekwdesign: wie ist das Erscheinungsbild, hat das Logo einen starken Wiedererkennungswert, wie sieht die Corporate Identity (die Unternehmenspersönlichkeit) aus? „Nur ein solch solides Fundament führt langfristig zum Erfolg“. Die Werbeagenturen unterstützen Unternehmen da, wo das Knowhow fehlt. Sie übernehmen die Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen. „Der Kunde sollte immer wissen, dass wir nicht nur die Optik verkaufen, sondern eine gesamte Strategie“, betont Patrick Schmidt von roe-designz. Die Anzeigenwerbung sei dabei nur eine flankierende Maßnahme, um die breite Masse von einer speziellen Aktion in Kenntnis zu setzen, ergänzt Elmar Henrich (ultraviolett). Der Kunde müsse stets motiviert werden, neue Wege zu gehen, stimmen die kreativen Köpfe der Werbeagenturen überein. „Am schönsten ist es für ihn, wenn er ein positives Feedback auf seine Werbung erhält“, sagt Ellenberger, „dann kann man auch kontinuierlich zusammenarbeiten “ . Dafür sehen sich die Agenturen als Service-Provider, dauerhafte Ansprechpartner und kritische Hüter, die auf den Wiedererkennungswert in der Werbung achten und der Betriebsblindheit entgegen steuern. Im Gegenzug bieten sie die technische Kompetenz und umfassendes Wissen für gute Werbung. Kontinuität und Vertrauen in die Werbeagentur zahle sich auf jeden Fall aus. „Niemand schafft den Durchbruch ohne eine vernünftige Werbung“, betonen die Fachleute.

PLATTFORM TAGESZEITUNG
Für Werbung im regionalen Einzugsbereich ist die Tageszeitung die erste Plattform, um Präsenz zu zeigen. „Sie hat einen höheren Stellenwert als ein Anzeigenblatt“, sind sich die Designer einig. Und auch die richtige Platzierung gehört dazu. „Wer steuern will, wie er dabei mit seiner Werbung wahrgenommen wird, sollte einen Profi einschalten und nichts dem Zufall überlassen“, sagt Elmar Henrich. In der Aktion „HZ kreativ“ sehen die drei Agenturen eine gute Möglichkeit Aufklärungsarbeit für die Kunden zu betreiben. „Wir können jede Menge Tipps für einen guten Auftritt geben“, erklären deren Köpfe, eine neue Strategie erfordere aber eine nachhaltige Beschäftigung mit dem gesamten nternehmen. Die kostenlose Erstberatung birgt für die Teilnehmer von „HZ kreativ“ die Chance, sich mit der eigenen Firma auseinanderzusetzen und die Schwellenangst vor Inanspruchnahme einer Agentur zu überwinden. Die wiederum sehen in der Kampagne eine Möglichkeit, neue Kontakte zur heimischen Wirtschaft zu knüpfen. „Die Honorare werden nach Firmengröße berechnet, so dass auch Kleinstunternehmen sich nicht scheuen sollten, uns auf zu suchen“, erklärt Elmar Henrich und fügt hinzu: „Viele Neukunden stellen fest, dass Werbung richtig Spaß machen kann“.


Hersfelder Zeitung (Wirtschaftsjournal vom 17.11.2009) 

Kreativ im neuen Raum
Werbeagentur roe-designz.com ist umgezogen und erweitert Angebot.

Egal, ob es um eine Visitenkarte oder um den Gesamtauftritt eines Großunternehmens geht: Das füfnköpfige Team um Oliver Röbke (31) und Patrick Schmidt (33) berät in allen Fragen zu einem öffentlichkeitswirksamen Auftritt und entwickelt auf Wunsch ein Gesamtkonzept - vom Internetaufritt über den Briefbogen bis zur Fahrzeugbeschriftung.



Positive Veränderung ist Teil ihrer Philosophie und in diesem Zeichen steht auch der Umzug der Werbe-Designer von der Klausstraße in die Hainstraße. Anfang Oktober haben sie die neuen Räume bezogen, in denen es noch nach frischer Farbe riecht. „Was uns von anderen Agenturen unterscheidet ist, dass wir uns nicht auf die Gestaltung allein festgelegt haben“, erklärt Röbke. Die Beratung ist ein ebenso wichtiger Teil ihrer Arbeit. „Wir beraten unsere Kunden zum Beispiel dazu, wie sie ihr Werbebudget sinnvoll und effektiv einsetzen können.“

Die Auftragslage ist trotz - oder gerade wegen -  der Wirtschaftskrise gut. „Viele Unternehmen überlegen sich, wie sie ihre Kunden weiter erreichen können und wollen ihre Werbestrategien überarbeiten“, sagt Oliver Röbke. Spezialisiert ist roe-designz auf hochwertige Druckerzeugnisse. Broschüren, Flyer und Hochglanz-Kataloge entwerfen die Designer und arbeiten dabei eng mit Druckereien zusammen. Welche Ideen technisch umsetzbar sind und welche nicht, weiß Röbke aus eigener Erfahrung. Bevor er roe-designz.com im Jahr 2002 gründete, hatte der 31-jährige eine Ausbildung zum Mediengestalter absolviert. Was roe-designz.com von anderen unterscheidet, ist auch ihre Vielseitigkeit. Die wird vom lokalen Handwerkerbetrieb genau so wie von regionalen und überregionalen Kunden wie der Deutschen Bahn geschätzt.

Seit dem Einstieg von Geschäftspartner Patrick Schmidt entwickelt die Firma auch Internetauftritte - und bietet ein selbstentwickeltes Programm an, mit dem sich die Seiten vom Kunden unkompliziert selbst warten lassen. Newsletter- und Datenbankdienste gehören ebenfalls dazu. Und das Feld wird weiter ausgebaut: Gegenwärtig produziert roe-designz.com ein Werbevideo. „Sie kommen zu uns und haben keine weiteren Sorgen“, sagt Schmidt.



Kreisanzeiger vom 06.12.2009

Im neuen Gewand…

Alles neu… macht in diesem Fall der November… Seit wenigen Tagen präsentiert sich die Homepage der Sportschützin Manuela Schmermund im neuen Outfit. Unter www.manuela-schmermund.de finden die Fans der Paralympics-Siegerin von 2004 alles Wissenswerte rund um die sympathische Sportlerin aus Niederaula. Verantwortlich für das neue Layout und Design ist die Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz.com. Und deren Macher Patrick Schmidt und Oliver Röbke feilten nicht nur an der neuen Optik. Mit dem CMS-System dynamIT bauten die beiden Werbefachmänner der Sportlerin ein hilfreiches System zu Eigenpflege ein. Na dann: Feuer frei. (knö)


Kreisanzeiger vom 12.03.2009

Frisches Design für schlafenden Riesen
Zweckverband stellt neue Präsentationslinie vor

„Die Diakonie ist ein schlafender Riese“ heißt es in einer Studie der Unternehmensberatungsfirma McKinsey. Riesig in der Vielfalt und Menge ihrer Angebote, schlafend, da zu wenige Menschen über diese Angebote Bescheid wissen. Diese Situation zu verbessern hat sich der Zweckverband für Diakonie Bad Hersfeld-Rotenburg vorgenommen.



Jetzt stellte er seine neue Präsentationslinie vor. „Wir möchten, dass unsere Arbeit nach außen wahrgenommen wird“, sagte Dekan Ulrich Brill zu Beginn der Präsentation, „dabei ist es wichtig, dass wir die heutigen technischen Möglichkeiten ausschöpfen.“
Neben Briefbögen, Bannern und Flyern in einheitlichem Design ist seit dem 1.April daher auch die neue Internetseite online. Für die Geduld aller Beteiligten bedankte sich die Geschäftsführerin des Zweckverbandes für Diakonie in den Kirchenkreisen Hersfeld und Rotenburg, Jutta Preiß-Völker. Die Ausarbeitung der neuen Präsentationslinie sei ein langer Prozess gewesen, der nun mit der Freischaltung der Internetseite einen vorläufigen Abschluss gefunden habe.

Erstellt wurde das neue Design von der Hersfelder Firma roe-designz.com, „Erweiterungen sind aber laufend möglich.“ Vorstellen könne man sich beispielsweise mehrsprachige Inhalte, fügte sein Geschäftspartner Oliver Röbke hinzu. Wichtig sei aber vor allem, dass sich die Seite immer auf dem aktuellen Stand befinde. Wie schon bisher soll dazu auch in Zukunft eine enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiterinnen der Diakonie und roe-designz.com bestehen.
Der neue Internetauftritt ist im Internet zu finden unter www.diakonie-hef-rof.de.

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